Meinungen aus Kontakten - Stimmungsspiegel


Verschiedenste Kommentare aus den Reaktionen von Einwohnern und Zweitwohnungsbesitzern. Adressen und Namen sind dem Webmaster bekannt. 

 

Unsachliche und beleidigende Kommentare wurden nicht veröffentlicht. Ohne Namensnennung keine Veröffentlichung!  


19.12.2017 K.B.  

Rolf Paltzer und Karl Boxler nahmen an dieser interessanten Orientierungsveranstaltung vom 8. Dezember 17 persönlich teil. Übrigens auch ein Vertreter von "Klosters bleibt Klosters".

Die Ausführungen der DDO-Verantwortlichen, insbesondere die des Tourismuskoordinators Pipo Grass, waren sehr informativ und wurden auch sehr gut von den zuständigen Spartenleiterinnen und -leiter im Detail erläutert. Die Informationen waren dermassen hervorragend dargestellt, dass sich der Schreibende fragen muss, um welche Erweiterungen des Tourismusangebotes überhaupt noch erweitert werden muss!?!

Leider wird im doch etwas zu sehr einfach gestrickten Bericht von Frau Bossart nicht erwähnt, dass einige Fragen durch die IG an die Veranstalter gestellt wurden. Sind diese Fragen evtl. für die Schreibende "Motzer-Aussagen"? Oder ist dieser nebulöse Titel : "Meckern und motzen, statt kleckern und klotzen?" auf die diversen Klosterser-Projekte der Vergangenheit bezogen und haben gar nichts mit den heutigen Tourismusleistungen zu tun? Schade, da hat sich eine Schreibende im Klosterser etwas zu sehr verschrieben.

Karl Boxler, IG-Zweitwhg-Klosters Mitglied (in eigener Sache)     siehe auch Artikel Klosterser vom 8.12.17


18.12.2017 A.T.   

Sehr geehrte Frau Bossart

Guten Tag liebe Klosterser

 

Vor einem Jahr wurde an der KT-Generalversammlung die Neuausrichtung der Destination publik gemacht. In 11 Arbeitsgruppen wurden 147 Massnahmen definiert. Jetzt kann man in Ihrer Zeitung lesen, dass es neu einen Snowli-Club als Baby-Sitter gibt. Die Sport-Lodge wird neu als Langlaufhotel gelistet und der Gast kann mit der Madrisabahn eine Genussrundfahrt mit Mittagessen und Skitag mit Hacher buchen. Zudem erfährt man, dass es wieder Skikurse ab 50+ und für Schüler gibt sowie neu in Monbiel und Garfiun eine Webcam, die Bilder in alle Welt verbreiten kann Alles schön und gut, aber Hand aufs Herz, kommen deswegen neue Gäste? Der fehlende Heidlift wird damit nicht ersetzt. Zum Glück ist der Schnee doch noch rechtzeitig vor den Festtag eingetroffen. Es ist nur zu hoffen, dass allenfalls steigende Übernachtungszahlen nicht falsch interpretiert werden. Es warten noch immer 140 Massnahmen zum Bearbeiten. Doch wie man neue Gäste gewinnen will, erfährt man nach wie vor nicht, obwohl Sie eingangs schreiben, es seien neben Neuigkeiten auch Projekte, die den Tourismus in Davos und Klosters fördern sollen vorgestellt worden. Die Abwesenden haben bei dieser Orientierung also rein gar nichts verpasst.

 

Um von Projekten zu reden, kann ich darauf hinweisen, dass Ernst Wyrsch schon vor gut 1 Jahr, an der Gewerbeversammlung 2016 im Kulturschuppen darauf hingewiesen hat, dass dem Seniorentourismus vermehrt Beachtung zu schenken sei. Seither ist ausser den in ferner Zukunft Schatten spendenden Erlen an der Diethelmpromenade, nichts geschehen und vor Jahren habe auch ich den Gemeindepräsidenten und Herrn Pipo Grass bei  seinem Amtsantritt darauf hingewiesen, dass das Geld eigentlich auf der

Strasse liege, man müsse sich halt bücken und es aufheben. Viele Senioren sind gut situiert und gesundheitlich fit. Klosters ist ein eigentliches Paradies für anspruchsvolle Bergwanderer. Anscheinend interessiert das aber niemand, obwohl der Grosse Walserweg, die Via Alpina, die Via Valtellina über das Gemeindegebiet von Klosters führen zudem sind die Routen im Rätikon und Silvretta im

handlichen Führer „Weitwandern in 65 Etappen“ von Peter Donatsch und Paul Meinherz beschrieben und auch der Prättigauer Höhenweg führt bis nach Schlappin. Er hätte eine Fortsetzung über Älpelti – Fergen- und Silvrettahütte – Guarda als „Via Silvretta“ unbedingt verdient. Klosters hat zudem vom Gotschna aus Anschluss an den Schanfigger Höhenweg. Wanderungen in

verschiedenen Schwierigkeitsgraden sowohl im voralpinen- als auch im hochalpinen Alpenraum können auch ohne Matterhorn lanciert werden. Auch ein ausgedehntes Wanderwegnetz rund um Klosters steht bei Schlechtwettertagen zur Verfügung. Ein ausgebildeter WANDERLEITER hätte ein vielseitiges Betätigungsfeld und könnte an der Entwicklung zu einer Spitzendestination

im alpinen Wandertourismus unterstützend mitarbeiten.

 

Nun zu Ihrem Artikel. Meckerer und Motzer sind alles andere als Freundlichkeiten, die sie da austeilen. Was wollen Sie mit solchen

Ausdrücken eigentlich erreichen? Obwohl ich soeben mein Haus in Klosters verkauft habe, fühle ich mich durch Ihren Artikel trotzdem angesprochen, denn ich gehörte bei der Abstimmung über die Tourismusfinanzierung ebenfalls zu den Kritikern. Als Redaktionsmitglied sollte Ihnen eigentlich klar sein, dass Kritik zu unseren Freiheiten und zu einer Demokratie gehört. Eigentlich wäre es die Aufgabe der Presse neue Projekte kritisch zu hinterfragen. Ich weiss, dass auch Kritiker nicht fehlerfrei sind, aber wenn schon Kritik, dann bitte sachlich und vor allem mit Anstand auch wenn das leider heute nicht mehr selbstverständlich ist.

 

Mit freundlichen Grüssen 

 

Adolf Tschalär, Therwil 

11.12.2017 B.H.  (Bündner Tagblatt)  

Markus Blass als Vertreter des Führungsausschusses der 13 IGs schreibt dazu unter ,Klartext‘:

Folgen den schönen Worten keine Taten: Zahlen ohne Mitsprache?

In ihrer Botschaft an den Grossen Rat zur Teilrevision des Gemeinde- und Kirchensteuergesetzes verliert die Regierung des Kantons Graubünden kein Wort über die Mitsprache der von den Änderungen betroffenen Steuerpflichtigen. Den Gemeinden soll mit der Revision die Möglichkeit gegeben werden, wahlweise das System der Gästetaxen beizubehalten, oder aber mit einer neu als Beherbergungstaxe bezeichneten Steuer einen Systemwechsel zur Kapazitätsbesteuerung vorzunehmen und eine generelle Pauschalisierung einzuführen. Die 13 Interessengemeinschaften der Zweitwohnungseigentümer in Graubünden bedauern es ausserordentlich, dass angesichts der Konsequenzen für alle Tourismusregionen keine Vernehmlassung bei den interessierten Kreisen durchgeführt wird. Die Mehrheit der IG-Mitglieder wohnt ausserhalb des Kantons und hat so praktisch keine Möglichkeit, ihre Sicht einzubringen, geschweige denn politisch Einfluss zu nehmen. Erst ein echter Einbezug der Zweitwohnungseigentümer in die politischen Prozesse auf kantonaler und Gemeinde-Ebene kann zu einem partnerschaftlichen Verhältnis von Einheimischen und Zweitwohnungseigentümern führen. Falls der Grosse Rat bei der Revision nicht noch entsprechende Gesetzesänderungen vornimmt (Mitsprache der Zweitwohnungseigentümer auf Gemeinde-Ebene), muss die Titelfrage – frustriert – leider mit Ja beantwortet werden.


06.10.2017 B.H.  (Klosterser Zeitung)  

Leserbriefe

  -Projekt Montana – Informationsversammlung
  -Heidlift

 Diverse


15.09.2017 B.H.  (Klosterser Zeitung)
Heidlift-Initiative 

Ein beliebter Ferienort wie Klosters kann es sich eigentlich gar nicht leisten, auf Talskilifte zu verzichten. Mütter und Väter wissen, wie mühsam es ist, mit Kindern und der ganzen Skiausrüstung auf den Berg zu fahren, um dort nur für kurze Zeit (z. B. Skischule) Ski zu fahren.

Diese Aktion ist nicht nur stressig, sondern auch teuer. Im vergangenen Winter haben mir zwei Familien erklärt, dass sie, falls der

Heidlift aufgehoben wird, sich einen ändern, familienfreundlicheren Winterurlaubsort suchen. Der Spruch, dass die Kinder von heute die Gäste von morgen sind, gilt vermutlich noch immer. Können und wollen wir wirklich im Winter auf Gäste mit Kindern verzichten? Aus diesem Grund unterstütze ich die Initiative für den Skilift Heid, die auch von «Klosters bleibt Klosters» befürwortet wird. Ich

danke für Ihre Unterschrift bei der Initiative. 

Brigitt Heim 


08.08.2017 H.W.
Input an die Tourismus-Verantwortlichen 

Hier ein Input für eine zukünftige Sitzung mit den Tourismus-Verantwortlichen: 

Die Madrisabahnen unterbrechen in der Hochsaison den Betrieb über Mittag. Es wurden Touristen beobachtet, die aus diesem Grund verärgert die Talstation verliessen. Scheinbar ist den Verantwortlichen die Mittagssuppe wichtiger als die Dienstleistung, wie sie von den Kunden erwartet wird. Auch bei der Gotschnabahn fällt um die Mittagszeit gemäss Fahrplan eine Fahrt aus. Zudem stört uns weiterhin, dass wir Zweitwonungsbesitzer für die Benützung der Bergbahnen im Sommer z.B. CHF 13.60 für eine Fahrt auf den Gotschnaboden zahlen müssen, während die Hotelgäste diese Dienstleistung gratis nutzen dürfen. Zudem ist es offenbar üblich, dass Einheimische in Restaurants weniger zahlen, als wir Auswärtige, bzw. mehr erhalten für den gleichen Preis.


 

Heidlift ade

Leserbrief KLZ 15.04.2017

Empört und traurig nimmt unsere Grossfamilie vom Heidlift Abschied. Wo und wie die sieben Enkel, alle im Heidlift-Alter, Skifahren werden, bis sie gross genug sind, um allein zum Skischul-Sammelplatz Madrisa gehen zu können, ist offen.

Kommentar eines Sohnes: «Bei so kleinen Stöpseln finde ich eine Begleitung bis auf Madrisa richtig, auch wenn die Skischule die Kinder offiziell ab Talstation betreut. Ich habe eine Kindheitserinnerung in den Knochen, als die Madrisabahn einmal sehr lange stillstand (eine Stunde?) und vier Kinder in der nächsten Gondel panisch reagierten. Was da passieren hätte können!» Statt Ferienentspannung werden die Eltern punkto Organisation genauso gefordert sein wie im Alltag: Die Kleinen in den Snowgarden, die Grösseren auf Madrisa bringen.

Dazu kommen noch die nicht unerheblichen Mehrkosten für den Transport. In dieser Hinsicht müssen sich die Madrisabahn mit der Skischule ein «Abolight» einfallen lassen. Familienfreundlich ist das nicht mehr. Klosters muss sich von dieser Auszeichnung leider verabschieden. Der ständige Rückgang der Gäste erstaunt nicht. Schade!

Susanne Schneebeli, Zürich/Klosters


 avenir debatte

Strukturwandel im Schweizer Berggebiet

Strategien zur Erschliessung neuer Wertschöpfungsquellen von:

Daniel Müller-Jentsch    /   zugestellt vom IG-Mitglied Hans-Peter Thür, Danke


 

Klosterser Zeitung

Gotschnastrasse 14

7250 klosters                                                                         15th November 2016

 

Dear Editor,

 

On the 28th October 2016 I had a meeting with the mayor and raised the following points in reference to be proposed changes in Tourist Tax Laws.

 

I already pay considerable amounts of tourist tax and direct taxes and feel that with this increase my family will have to take a long hard look at what Klosters has to offer in the coming years against other resorts. My family has been coming to Klosters for 66 years and now have the 4th generation coming, but for how much longer is anyone’s guess.

 

The revised tourist tax is no more than a stealth tax imposed to prop up a short fall in the tourist revenue which is due to the tourist administration’s incompetence in collecting tourist tax due, I agree that the tourist tax should be reviewed from time to time, but I would like to know how these taxes are being spent and that services provided are for the benefit of all who visit Klosters.

With regard to the increase in tourist tax mine will increase from Chf 780 to Chf 2000 what the Mayor is trying to say is that he needs this increase to pay for tourist amenities (Active programme etc). Tourists do not always wants things for free and by giving the Active programme free does not necessarily encourage tourists, in 2013 the activity programme listed activities that could be participated in and against these there was a charge, it seems

thereafter these charges were dropped, for what reason I do not know.

 

The Tourist Board should be trying to encourage the younger generation to visit Klosters but I quote from the Davos Klosters website. “ guest enjoy spending their holiday in Klosters with good reason, they relax in peace here, in doing so the luxury car stays in the garage and the parties are hosted in their OWN CHALETS”.

Klosters is very good at looking at the past, and talking about the good old days of Hollywood Stars and visiting royals, they must look to the future as this is the only hope of this once great village/ resort surviving in this modern world.

 

Please remember the second home owners and others have already stepped up to the plate with raising funds for the Madrisa Mountain Development, the investment was made for the future of mine and other family’s coming to Klosters.  

 

On these points I did not receive any satisfactory replies from the Mayor. My parting question to the Mayor was “ Herr Steck why would you want to come to Klosters for your holiday”, again receiving no reply.

 

If the vote goes in favour of accepting these changes in the tourist tax I look to the Mayor to implement the new tax in such a way that everyone will know how the tax is allocated and that we have full transparency.

 

Yours Faithfully

 

Nigel J A Learmond 


 16.12.16  HP.L

 

Kompliment an den bisherigen Ratspräsidenten

 

Die Klosterser Zeitung zeigt Rückgrat: Gratulation! Auch wenn die Redaktion an der letzten Gemeinderatsversammlung aus dem Rat getadelt wurde: Ein Journalist/Redaktor darf nicht ‚gefallen‘! Er muss korrekt und unparteiisch berichten; dann ist er auch gegenüber den Lesern glaubwürdig. Wem das nicht gefällt, muss sich über seine eigene Position Gedanken machen. Und wenn ein Redaktor seriös und anständig gestellte Fragen zu aktuellen Problemen stellt und keine Antworten erhält, darf er diese Fragen auch ganz offen in seiner Zeitung stellen. Journalistisch ist das absolut korrekt. Aber muss es soweit kommen? Wer einer Redaktion Vorschriften machen will oder - als Strafe - mit Informationen zurückhält, wird ganz schnell zum Verlierer und ist für aufkommenden Ärger verantwortlich.

 

Ein Kompliment gebührt in diesem Zusammenhang aber Johannes Joos für seine pointierte Abschiedsrede als Ratspräsident. Sehr korrekt, aber auch sehr markant geäussert, war seine - für Klosters-Serneus ungewohnt offene - Aufforderung zu einem Neubeginn betreffend Vertrauensbildung in der Gemeinde: ‚Wenn eine Behörde nicht kommuniziere, schaffe sie ein Klima des Misstrauens, so Joos sinngemäss. Mit Recht weist er auf das heute herrschende, gegenseitige Kommunikationsverhalten hin. Fakt ist jedoch: Solange die aktivere Seite korrekt bleibt (Aufgabe der Redaktion), ist die inaktive Seite automatisch der Verlierer und es resultiert eine äusserst verfahrene Situation in der Gemeinde wie heute. Die apokalyptische Schiffsverrottung hat immerhin deutlich gezeigt, wie vernichtend falsche Kommunikation sein kann.

 

Persönlich sind mir aus dem Wahlfrühling 2012 abgegebene Versprechungen über das beabsichtigte Kommunikationsverhalten sehr wohl bekannt. Eingetroffen ist nichts, aber auch gar nichts von diesen Wahlversprechungen - zur grossen Enttäuschung und Neuorientierung vieler.

 

Bleiben wir beim Aufruf von Johannes Joos: Das direkte Gespräch suchen und beidseitig Toleranz zeigen! Diese Anregung ist jedoch sehr anspruchsvoll. Herausgeforderte erhalten nur wenige Chancen und Reaktionen müssen in der heutigen Zeit schnell und offen spürbar sein. Sonst sind der nächste Leserbrief und die nächste ‚Trotzreaktion‘ bereits geboren. Aussagen wie an der letzten Gemeinderatsitzung ‚…ich habe mich zu wenig deutlich geäussert – und dann erfolgt eine quasi korrigierende Aussage zur ersten Äusserung, sind tödlich für die Vertrauensbildung. Die Erwartungen in den neu formierten Vorstand sind gross. Aber Coni Liesch-‚Valär‘ versteht es sicher bestens, die Spitzen heikler Situationen mit einigen witzigen Worten zu brechen und dennoch sachlich zu bleiben.            


  

11. November 2016, aus der KloZ Seite 31

 

Statement from the Gemeinde

 

Dear Sir Simon Robertson

We thank you for your letter dated 26th October 2016. We are pleased that you and your family love Klosters so much and honor your loyalty to our beautiful place. Furthermore, we appreciate your concerns and your commitments regarding the upcoming vote.

 

Please be informed that the annual accounts and the finances of the municipality are reviewed and reported regularly (every year) by the Audit Committee (Geschäftsprüfungskommission).

 

We thank you again for your interest in Klosters and wish you and your family all the best.

 

Yours faithfully,

Kurt Steck, Major of Klosters-Serneus



06.11.16 F.W.

Sehr geehrter Herr Boxler 

Von dieser Antwort bzw. Stellungnahme der Gemeindeverwaltung auf unseren Leserbrief müssen Sie unbedingt Kenntnis haben!

 

Die Ausführungen sind fast schon beleidigend! Sind wir Zweitwohnungsbesitzer alles verirrte, hirnlose Schafe, die sich keine eigene Meinung bilden können und von den Informationen auf Ihrer Homepage „fehlgeleitet“ wurden? Aus diesem Grunde „musste“ uns die Gemeindeverwaltung mit diesem „aufrüttelnden“ scheusslichen Flyer „auf den rechten Weg“ führen! - Fast schon sektiererisch fühlen sich die immer gleichen Formulierungen und Argumentationen der Gemeindebehörden an. - Wir haben im Sommer 2015 an der damaligen Informationsveranstaltung in Klosters-Dorf zur NTF teilgenommen und gespürt, wie der Wind weht und vor allem auch miterlebt, wie unprofessionell und unvorbereitet der Gemeindepräsident agierte…

 

Wir hoffen und wünschen uns, dass genau dieser Schiffswrack-Flyer „das Fass zum Ueberlaufen bringt“ und die NTF abgelehnt wird.

 

Herzlichen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz in dieser Angelegenheit.

Freundliche Grüsse

F.W.W.                                             weiterlesen


U.E.  02.11.16

Klosters will eine Zweitwohnungssteuer einführen. Gut wenn es sein muss. Aber vergessen wir nicht, Klosters berücksichtigt uns Genfer nicht, in unseren Herbstferien ist Alles zu, keine Madrisa, kein Vereina, kaum ein Restaurant. Man verkauft uns für dumm, nur zahlen ohne Leistung. Unsere Familie und Freunde wollen nicht mehr kommen. Man muss immer nach Davos.

 

Bravo dem KaffeKlatsch und  dem Restaurant Bär, Bravo den einheimischen Handwerkern und den offenen Geschäften. So war früher Klosters.

Jetzt weiß man auch nicht mehr wohin zu Fuß mit den Abfallsäcken.

  

Schon den Einwohnern und Steuerzahlern zuliebe sollte die Gemeinde die Zweitwohnungsbesitzer bei guter Laune halten, dann geben Sie Ihr Geld in Klosters aus. 


 

K.B. 26.10.16

Es ist allen Betroffenen ziemlich klar, dass die Tourismusfinanzierung in Klosters neu geordnet werden muss. Auch ich, als langjähriger Zweitwohnungsbesitzer, wäre für eine moderate Erhöhung der Kurtaxe und der Jahrespauschale. Ich bin allerdings nicht mit der Art und Weise einverstanden, wie die Gemeindeverwaltung versucht, für sich ein "offenes Portemonnaie" bei den Zweitwohnungsbesitzern einzurichten.

 

Laut dem Gemeindepräsidenten, so sagt er in der Klosterser Zeitung, geht es den Gemeindefinanzen gut. Nur, wenn die NTF nicht durchkommt, soll es dann plötzlich ein Loch in der Kasse geben. Beim NTF-Gesetz handelt es sich um eine finanztechnische Umbuchung, d.h. die "Stützungsbeiträge", die bisher aus der Gemeindekasse kamen um die Ausfalle der Kurtaxe  auszugleichen, sollen in Form einer personenunabhängigen "Kapazitätssteuer" (sprich zusätzliche Liegenschaftssteuer) auf die Zweitwohnungsbesitzer übertragen werden. Dafür wird die Wohnfläche der Liegenschaft in Rechnung gestellt. Gelingt dieses Finanz-Manöver, dann wird im Bereich der touristischen Infrastruktur einfach alles weiterlaufen wie bisher. Nur dann zu Lasten der Zweitwohnungsbesitzer. Diese Strategie hat aber einen 40% Rückgang der Logiernächte zur Folge gehabt.

 

Wenn in einem Unternehmen die Finanzen (Einnahmen und Ausgaben) aus dem Ruder laufen, dann wird die Preispolitik, die Produktpalette, die Vertriebskanäle, die Werbung, der Zahlungsverkehr, etc. überprüft und angepasst. Nicht so in Klosters. Da wird einfach eine Finanzierungsquelle, sprich Investorengruppe angezapft, bei der ohne Einspruch die Beiträge um bis zu 70% erhöht werden können. Dieser Gruppe ist man auch keine Rechenschaft schuldig.

 

Mit diesem Griff in die Kasse der Zweitwohnungsbesitzer wäre ich möglicherwiese noch einverstanden, wenn es auf Seiten der Befürworter ein paar visionäre Touristiker gäbe. Aber keiner der Ja-Sager zur NTF hat öffentlich eine Vision präsentiert, wie mit dem Neugeld Klosters in 5 bis 10 Jahren touristisch erfolgreich sein wird. Warum? Weil sie den früheren Erfolg von Klosters nie verstanden haben. Als er dann verloren ging, haben sie auch nicht gewusst, was sie tun sollen. Heute verschanzen sie sich hinter 'Me Too'-Strategien. Was andere Ort machen, tun wir auch: Zweitwohnungsbesitzer besteuern, Pisten künstlich beschneien, Eventhalle und 5-Stern Hotel bauen, Heidlift umplatzieren. Damit entsteht aber kein Unterscheidungsmerkmal. Die Marketingleute sprechen von 'USP', unique selling proposition.  

 

Geld allein bringt keinen Erfolg. Dazu braucht es noch visionäre Persönlichkeiten, die alle begeistern können. Solche gibt es zurzeit in Klosters in der Touristik nicht. Leider auch nicht im Gemeinderat oder -haus. Ohne diese wird es nicht bergauf gehen. Stattdessen wird in 5, spätestens 10 Jahren erneut das ganze "Wir-brauchen-mehr-Geld-Theater" wieder von vorne beginnen.

 

Daher wurde nun die „Interessengemeinschaft Zweitwohnungsbesitzer Klosters und Umgebung“ gegründet. Möchten Sie auch Mitglied dieser Vereinigung sein? Hier können Sie sich eintragen (Mitgliedschaft). Danke für Ihr Engagement in einer gemeinsamen Sache. 


 

 

Mit einem klaren Nein der Einwohnerschaft von Klosters-Serneus sehen wir die Chance für einen Neuanfang in der schwierigen Tourismusfinanzierung.

Eine  zukünftige Zusammenarbeit, Einwohnerschaft und Mitbewohner ("Zweitwohnungs-besitzer") von Klosters-Serneus, scheint uns unerlässlich zu sein.


S.H. 24.10.16

Die glorifizierte Tourismustaxe

 

Ich habe nun bereits viele Leserbriefe aufmerksam verfolgt und bin erfreut zu sehen, dass ein so wichtiges Thema einen so regen Wortwechsel mit sich bringt, dass und jeder seine Ansicht kundtun darf. 

 

Auch ich bin mehrere Wochen im Jahr als Zweitwohnungsbesitzer in Klosters und sehe Jahr für Jahr Geschaefte schliessen und Hotels halb leer stehen. Die glorifizierte Tourismustaxe verspricht nun all dem Abhilfe zu schaffen? Mitnichten. Wie wäre es denn, wenn die Gemeinde mal den Businessplan/Punkteplan “Klosters 2020” veröffentlicht, sofern es den gibt? Auch würde ich gerne den Businessplan der Eventhalle sehen. Wie genau fuehrt  die Eventhalle zu mehr Touristen und mehr Einnahmen fuer die Gemeinde? Leider existiert ja noch nicht mal eine Internetplattform zur Eventhalle, oder sie diese einfach zu gut versteckt, um sie durch googlen zu finden? 

 

Die alleinige Einführung der Tourismustaxe Klosters ist extrem kurz gegriffen und wird Klosters nicht wieder zur trendigen Destination werden lassen. Im Gegenteil - mehr Geld in die Schatulle von den Zweitwohnungsbesitzern verzoegert es, sich dem wirklichen Kernproblem anzunehmen: dem Touristensterben in Klosters. In 3 Jahren - wenn wieder 20 Prozent weniger Touristen kommen, muss diese Taxe erhoeht werden? 

 

Zurzeit sehe ich nur enttäuschte, erboste und verständnislose Zweitwohnungsbesitzer, die unsyndiziert an die Kasse gebeten werden. Die Zweitwohnungsbesitzer kommen aus Wirtschaft und Politik, sind Klein- Mittel- und Grossunternehmer oder CEOs, die international verknüpft sind und sicher gerne bereit sind Ihren Beitrag zur Verbesserung des Tourismus zu leisten. Nur sie müssen angesprochen werden, nicht nur vor vollendete Tatsachen gestellt werden. 

 

 

Ich hoffe sehr, das Klosters durch Initiativen und Veranstaltungen sowie eine klare Maxime sich bald wieder vieler Touristen erfreuen kann. Im Moment kommt es mir eher so vor, als möchte sich die Gemeinde eine Wetter-, Angebots- und freundlichkeitsunabhängige Geldquelle sichern.


H.P.L. 16.10.16

Absolute Hilflosigkeit und Erpressung

 

Wer – zur Tourismusförderung - ein solch schreckerregendes Bild bezüglich Klosters-Serneus über die Gemeindegrenzen hinaus in 2700 Haushalte ins Unter- und ins Ausland verschickt, sollte mit Tourismus im Allgemeinen und mit Führungsaufgaben in einer Gemeinde nichts zu tun haben.

 

Die banalen, stets gleichen Sprüche auf der Rückseite des Flyers werden nicht gelesen (Steck, Grass, Wolf, Kocher, Guler). Es bleibt die Erinnerung an ein verrottetes gestrandetes Schiff, symbolisch gemeint für unsere Gemeinde, verziert mit dem Logo von Klosters-Serneus sowie der Drohung von undefiniertem Leistungsabbau. Offenbar weiss man selbst nicht, welche Leistungen in Frage gestellt werden müssten.

 

Die ganze Vorlage ist nicht seriös durchdacht: Die erste Einführung 2015, die Anpassungen, die zweite Lesung, der Rechner auf der Webseite, die Gegenartikel des Ghostwriters der Gemeinde und nun dieser erpresserische Horror-Flyer. Christine Kocher, notabene, ist auch Präsidentin des HGV-Klosters und nicht nur ‚Einwohnerin‘.

 

Zu Vieles ist unklar. Aus mangelndem Vertrauen in die Verantwortlichen werden auch die Toleranzen für einen späteren Aufschlag nach Entscheid von einigen Wenigen nicht goutiert. Aus Angst vor einem Infoabend versucht man es mit ‚Einzelabreibungen‘. Laut Auskunft Beteiligter ‚seifige Scheingefechte‘.

 

Meine Anfrage zu den Kosten und der Rechnungsadresse wurde auch nach Tagen von der Gemeinde nicht beantwortet. Sie belaufen sich für einen solchen Flyer, inklusive Versand und Eigenleistungen (detailliert belegbar) auf mind. Fr. 6500.- Dabei stellt sich die Frage, ob es überhaupt statthaft – ja sogar erlaubt - ist, dass eine Behörde ein laufendes Wahlverfahren beeinflusst.

 

 

Fazit: Die Gemeinde benötigt für den Tourismus mehr Geld. Aber sicher nicht indem die einheimischen Vermieter, Handel und Gewerbe sowie vor allem die (mit Sicherheit) mehr als 6‘000 treuen Stammkunden (sprich 2.WHG-Besitzer) dermassen über den Tisch gezogen werden. Kein Unternehmer sägt sich auf diese Art den Ast ab, auf dem er sitzt. Nicht nur Arbeitnehmer aller Branchen sollten sich dies bei der Stimmabgabe sehr gut überlegen.     (und so sehen wir Klosters-Serneus, kann auch als Flyer eingesetzt werden)


B.V. 17.10.16

 

An alle Zweitwohnungsbesitzer: wissen Sie, dass falls Sie Ihre Wohnung vermieten (auch nur für 2 Wochen im Jahr z. B.), Sie dann die Taxen für vermietete Wohnungen bezahlen müssen? Diese sind noch viel höher als die der nichtvermieteten Zweitwohnungen. Total bezahlt man dann 14.-/m2+200.-. Für die normale Zweitwohnung ist es 9.-/m2+220.-! Dies ist eine unbegründete übermässige Belastung der vermieteten Wohnungen und nur schon deswegen kämpfe ich gegen dieses Gesetz! Die Texte im "Rostschiff-Flyer" sind der blanke Hohn. "Wer fleissig vermietet, der profitiert" steht da. Ich vermiete sehr fleissig, 12 Monate im Jahr an Dauermieter und bin der absolute Verlierer des neuen Gesetzes. Erstaunlich ist auch, dass sie uns für dumm verkaufen wollen mit dieser gestaffelten Einführung. Damit wir uns "langsam daran gewöhnen können" und "die Ausgaben planen können". Das heisst nichts Gutes für die Ladenbesitzer und Restaurantbetreiber von Klosters, denn wenn die Ausgaben an einem Ort steigen, dann muss man sie anderswo einsparen. Jetzt bleibt nur noch ein Weg: mobilisieren Sie alle Einheimischen Freunde und Bekannte von Klosters, damit ein wuchtiges NEIN dieses unfaire Gesetz verhindert. 


J.A. 18.10.16

Vielen Dank für Ihr Engagement in dieser «leidigen» Sache. Natürlich hat mich der Flyer auch frustriert. Ich bin ansonsten kein Pessimist, befürchte aber, dass die Klosterser Stimmbürger der NTF zustimmen weil fast in jeder Klosterserzeitung indirekt mit einer Steuererhöhung «gedroht» wird wenn das Gesetz nicht angenommen werden sollte. Dies und die regelmässigen Berichte in der «neutralen» Klosterser Zeitung zusammen mit den gleichzeitigen Stellungnahmen auf kritische Leserbriefe macht für den Stimmbürger eine freie Meinungsbildung fast unmöglich.

 

Dennoch hoffe ich natürlich, dass eine Mehrheit diese Misswirtschaft bemerkt und ich mit meiner Befürchtung falsch liege.

 

Natürlich bin ich gerne bereit höhere Kurtaxen zu bezahlen wenn dies meinen geliebten Geburtsort weiterbringen würde. Leider traue ich– wie viele andere – dies den Initianten und heute Verantwortlichen nicht zu.  So werden bei einer allfälligen Annahme unsere Gelder nur zur Erhaltung der fragwürdigen IST Situation mit dem beliebten Hauptargument «Ortsbus» eingesetzt. 

 

Deshalb bin ich gerne bereit die „Interessengemeinschaft Zweitwohnungsbesitzer  Klosters-Serneus und Umgebung“ zu unterstützen. 


K.M. 18.10.16

Flyer der Gemeinde, Schiffswrack (17.10.16)

 

Mir ging dabei folgendes durch den Kopf: Das ist eine klare Wahlpropaganda. Wenn ich zu einer eidg. Abstimmung die Abstimmungs-unterlagen bekomme, dann sind dort die Argumente der Befürworter und der Gegner aufgeführt. Hier ist das ganz einseitig und es stellt sich somit die Frage, ob das aus demokratischer Perspektive so überhaupt zulässig ist. Ich finde nicht. Zudem haben ja auch die in Klosters Steuern zahlenden Gegner der Vorlage diesen einseitigen Flyer mitfinanziert.


H.BN. 18.10.16

die Zweitwhg-Infos sind immer sehr interessant, obwohl ich inzwischen in Klosters Wohnsitz genommen habe und somit nicht mehr zu den Zweitwohnungsbesitzern zähle.

Ich finde den Abstimmungsflyer der Gemeinde grandios: 

 

Sie bewirbt ihre eigene Strategie mit einem totalen Schiffbruch und langsamem Dahinrosten. Ja, so sehe ich es auch. 


H.BN. 18.10.16

die Zweitwhg-Infos sind immer sehr interessant, obwohl ich inzwischen in Klosters Wohnsitz genommen habe und somit nicht mehr zu den Zweitwohnungsbesitzern zähle.

Ich finde den Abstimmungsflyer der Gemeinde grandios: 

 

Sie bewirbt ihre eigene Strategie mit einem totalen Schiffbruch und langsamem Dahinrosten. Ja, so sehe ich es auch. 


FM.S.  17.10.16

Ich habe soeben die "Wahlempfehlung" des Gemeindepräsidenten Klosters-Serneus Steck und die beiliegende "Werbeschrift" erhalten. Offensichtlich glaubt der Gemeinderat Klosters selbst nicht an den Erfolg des NTF. Nur so ist es zu verstehen, wenn der Gemeinderat Guler von "reduzierten Ansätzen" spricht, wobei dann diese "stufenweise" erhöht werden sollen.

 

Der Vogel hat jedoch Herr Steck abgeschossen, wonach der NTF den Werterhalt der Wohnung steigern soll. Wie wird sich der Käufer meiner Wohnung freuen, wenn er zusätzlich zum Kaufpreis noch die happige Taxe übernehmen soll. Wahrlich eine berauschende Kaufempfehlung!

 


D.D.B-B.  17.10.16

Bin sehr dankbar, dass man durch diese Homepage und Kommentare informiert bleiben kann. 

Mir ist einiges in den Informationen der Gemeinde nicht klar, nämlich: Was sind das für Kosten, die jeweils von der Gemeinde übernommen werden müssten? Mit wie viel und warum muss die Gemeinde dem Tourismus unter die Arme greifen?  Wie gross sollen die Mehreinnahmen sein, die mit dem neuen Gesetz generiert werden können/sollen? Für welche Programme werden diese eingesetzt?

Und dann, z.B., ist der Abbau des Heidlifts und Installation in Madrisa dem Tourismus förderlich? Da wird auch am Gast vorbei geplant. Wie hoch sind da die Kosten?

 

In den ersten Zeile des Briefes an die Eigentümer waren wir als "Gäste" bezeichnet, im weiteren Textverlauf sind wir es schon nicht mehr :-) 


W.L.  12.10.16

 

No taxation without representation!  i am already paying considerable property taxes on my house and feel this extra tax is simply not justified - i would like to see Klosters with a more vibrant community but all i have seen over the last 5 years is a steady decline and with this additional tax, clearly this will continue.  Such a shame the village is being mis managed and tourism is being killed; what will be the future for the region - farming?


J.L.  09.10.16

vielen Dank für Ihre erneute Information. 

Ich möchte in die Diskussion, Kosten einzusparen, statt Gebühren erhöhen noch eine weitere Möglichkeit einbringen.

 

Wir waren Anfang September in Klosters und ziemlich entsetzt, wie der Weg Russna, Alp, Hennegardä, Monbiel durch geteerte Wege und asiatisch anmutende Wegmarkierungen in Form hässlicher Betonklötze richtiggehend verschandelt wird! Wir haben die Strecke bisher gerade deswegen geliebt, weil man auf seinen Schritt achten musste und „durch die Natur“ ging. Jetzt sollen wir uns dort unsere Gelenke ruinieren, wie auf den Gehwegen von Großstädten??? Vermutlich in das Investitionsvolumen bei über 100.000 CHF 


M.P.  09.10.16

 

Ihre Idee, eine IG-Zweitwohnungsbesitzer zu lancieren ist zu begrüssen.  Es ist höchste Zeit, dass wir uns organisieren, sodass wir als politisches 'Gewicht' auftreten können.  Ich hoffe, dass diese IG - mittels adäquater Mitgliederbeiträge - über die nötigen Mittel verfügen wird, dass eine lokale Fachperson entschädigt werden kann um uns an den Gemeindeversammlungen und ähnlichen Anlässen zu vertreten. 


E.R.  09.10.16

Sehr herzlich möchte ich Ihnen, auch im Namen meiner Frau, für Ihr herausragendes Engagement in Sachen Tourismusfördergesetz in Klosters danken , für all die Informationen und schließlich- auf der praktischen Seite- für die Erstellung der Excel-Tabelle . Heute Morgen habe ich diese für unseren Fall ausgefüllt und erstmals auf Heller und Pfennig gesehen, welche enorme Summe ( fast 2 000 CHF) wir entrichten müssten, sollte das Tourismusgesetz im November diesen Jahres vor dem Klosterser Stimmvolk Akzeptanz finden.

 

Die Bürger Klosters sehen hoffentlich, dass ihre Gemeinde zwischenzeitlich auch ein Ort und Zuhause der Zweitwohnungsbesitzer geworden ist, die es als zahlenmäßig bedeutsame Gruppe von Mitbewohnern anzuerkennen ,aus ökonomischer Sicht zu hegen und pflegen und nicht auszuquetschen gilt. Nur wenn dieser Gemeindeteil freundlich behandelt und selbst dazu motiviert wird, zum ( Infrastruktur)- Leben von Klosters  finanziell beizutragen , wird Klosters eine Chance haben ,aus den Schwierigkeiten der Entwicklung der letzten Jahre herauszukommen. Die Durchsetzung von Zwangssteuern, die durch Volksentscheid von denjenigen betrieben wird ,die damit lediglich ihre eigenen Bedürfnisse bedienen wollen ( u.a. Erhaltung der Infrastruktur zur eigenen täglichen Nutzung ,wie Ortsbus) ohne eine formale  Beteiligung derjenigen, die für die neue Abgabe finanziell gerade stehen müssen ,ist zutiefst undemokratisch und illoyal. Die derzeitige Initiative lässt genau diese Loyalität gegenüber Klosterer Mitbürgern wie uns,  die wie wir mit unseren Familien seit über 60 Jahren sommers wie winters viele Wochen in Klosters verbringen, vermissen.

 

 

Ich kann nur hoffen ,dass bei der Abstimmung bei den Klosterer Gemeindemitgliedern  im November 2016 Vernunft und Loyalität obsiegen werden . Diese wären eine bessere Basis für eine Strategie, wie wir gemeinsam die Schwierigkeiten der Gemeinde überwinden können ,als ein Gesetz, welches die Lasten des Tourismusgesetzes einseitig einer Gruppe von Bürgern zuschiebt, die zwar in den guten Jahren entscheidend zum Aufschwung von Klosters beigetragen ,in Klosters regelmäßig ihre Gemeindesteuer entrichtet und sich in vielfältiger  Weise für das Wohl von  Klosters engagiert haben , jedoch leider zum großen Teil nicht auf den Status eines wahlberechtigten Gemeindemitglieds verweisen können. Der Gemeindevorstand sollte ,wäre er weise ,versuchen ,diese beiden "Klassen" von Bürgern seines Ortes eher zu einer Interessengemeinschaft zusammenzuführen als sie durch solche ökonomisch motivierten Abstimmungsinitativen  voneinander zu trennen,mit der Gefahr, dass die bisher so anhänglich-treuen Zweitwohnungsbesitzer eines Tages Klosters den Rücken kehren  werden.


B.VP.  09.10.16  

Das finde ich sehr gut. Die in Flims machen das ja auch so! Ich würde mich anerbieten, dort eine aktive Rolle einzunehmen um die Dauermieter zu vertreten, falls das gewünscht ist. 

 

Ich war diese Woche in Klosters und habe aktiv mit vielen Einheimischen über die Problematik gesprochen. Wie Sie schon wissen kämpfe ich gegen die Benachteiligung der Dauermieter, ich habe gemerkt, dass viele Einheimische Vermieter die Kosten noch nicht durchgerechnet haben. Ich bleibe dran!


 

 

 

 

 

 

H.C.

Wussten Sie Herr Boxler, dass die "Klosters bleibt Klosters" - Unterschriftensammlung gegen das Montana-Bauvorhaben auf dem Samstagsmarkt (3.9.16) , veranlasst durch den Gemeindepräsidenten Hr. Kurt Steck, polizeilich abgebrochen wurde? Wo sind wird hier in Klosters angelangt? Wie steht es um die freie Meinungsäusserung in Klosters? Zuerst den Maulkorb für die Klosterser Zeitung und nun dies. Halten Sie durch! Wir Einwohner von Klosters brauchen die "normalen" Gäste, denn diese halten uns seit Generationen die Treue.

 

  

CH.P.

Herzliche Gratulation zu Ihrem Engagement! Mit Interesse habe ich Ihren Internetauftritt gelesen. Hier wiederholt sich das Gleiche wie in Disentis, Brigels/Obersaxen und Flims/ Laax/Falera.

Sie haben richtig erkannt, dass Hotels verdienen mit der neuen Taxe sogar Geld, bezahlt von Zweitwohnungsbesitzern. Ein Teil der Gelder wird für die Tourismusorganisation verwendet, der andere Teil bleibt bei der Gemeinde als zusätzliche Steuereinnahmen unter dem Deckmantel "zweckgebunden"! ZWB bezahlen doch schon Steuern genug.

 

Bitte beachten Sie unsere Homepage www.igzwd.ch Gerne stehe ich Ihnen für Fragen und Informationen zur Verfügung. 

 

 

M.B.  16.08.16

Much appreciated you providing us with the details of the proposed tourist tax. We accept that the method of raising this tax requires a new format to ensure all pay their dues. We fail to understand why we, having these last

35 years paid for 4 annual cards for my family and approximately another Chf. 250 pa. for incidental guests,  now need to pay between 40 and 100% increase?

The misguided idea that by an increase of this magnitude in combination with an overdue forcing those who have not paid in the past, would provide a significant amount of money for “additional attractions” in the future is at best a naïve argument.

 

We have a SBB annual card, a Parsenn annual card and the Guest card, which provides us with three ways of contributing to the Davos-Klosters Rhaetische Bahn trip. Like most guests we want to decide what we pay for and resent the idea that the Tourist Board would decide that we have to contribute to tennis, swimming pool and further cultural centres we never use. This raises the suspicion that the local voters might be looking for a further “stealth tax” to cross subsidise these facilities?

 

We need to clearly distinguish between the change in charging the tourist tax at the current level which by itself is likely to result in a significant increase in income for the Tourist Office and the further increase proposed, which is very likely to have an economic impact on the Klosters economy.

 

For illustrative purpose:

1.       An extortionate increase of this nature will force budgetary adjustments on the second home owners. The most obvious is to

          change purchasing patterns buying a range of products and services which are cheaper from outside the community.

2.       Our family has over 50 years supported both the Madrisa foundation and the recent Madrisa capital increase, Concert support and

           the Klosters Golf Club initiative and membership. In retrospect misplaced loyalty to the community?

3.       The recent significant increase unsold apartments although currently masked by abnormal low mortgage rates will in the next couple

          years have a downward pressure on the value of second homes. This “capital destruction” will also reduce property taxes and have a

          direct impact on the community budget.

 

In summary the change of charging tourist tax is a point that appears equitable however the size of the increase disproportionate.

 

This breach of trust, and abuse of power justifies the suspicion that this is a “milkcow” tax victimising families that has been coming here over multiple generations.

 

We await the Klosters voting population’s verdict on the value of loyalty? 

  

 

J.L.  15.08.16

Vielen herzlichen Dank für Ihre Informationen. Leider kann ich an der Gemeinderatssitzung nicht teilnehmen. Ich bitte um Verzeihung, wenn ich auch nur kurz Stellung nehmen kann – dies ist der Zeit und keineswegs mangelnden Interesses geschuldet.

 

Hinsichtlich der gesunkenen Einnahmen aus der Gästepauschale wäre zu untersuchen, ob diese mit den gesunkenen Übernachtungszahlten korrelieren. Dann wäre eine Erhöhung der Gästepauschalen eine Bestrafung derjenigen, die trotz gestiegenem Frankenkurs dem Ort die Treue halten. Was uns betrifft, so haben wir aktuell Kosten für die Gästekarten i.H.v. 540 SFR pro Jahr. Bei einer Erhebung von 12 Euro pro Quadratmeter kämen wir auf schätzungsweise 1.500 SFR. Das, ohne einen erkennbaren Mehrwert. Wenn ich mir die einzelnen Kostenpunkte anschaue, würde ich die Gemeinde doch bitten wollen, an diesen Kosten zu sparen. Mir erschließt sich nicht, warum der WEF bspw. mit 100.000 SFR pro Jahr unterstützt werden muss, noch, warum der Golfplatz Unterstützung bekommt. Es gibt sicherlich noch weitere Kostenpunkte, die zu überdenken sind.

 

Bevor man den sowieso angeschlagenen Tourismus mit weiteren Kosten belastet, fänden wir das die klügere Herangehensweise.

 

Wir kommen seit deutlich über 20 Jahren nach Klosters, seit 2005 mit Wohnungseigentum in der Familie und würden es bedauern, hier enttäuscht zu werden. Bei den insgesamt gestiegenen Kosten (v.a. für „Ausländer“ durch den gestiegenen Frankenkurs und den nicht zu vernachlässigenden Steuern, mit denen wir jährlich zudem belastet sind), sind weitere Kostensteigerungen sicherlich ein Grund, der Gemeinde auch irgendwann den Rücken zu kehren.

 

Vielleicht ergibt sich die Gelegenheit, diese Argumentation mit einzubringen.  

Trotz allem hoffen wir auf ein paar schöne Herbsttage, sodass sich ein Besuch in Klosters auch wieder lohnt.

 

 

Ihnen wünschen wir viel Erfolg wenn Sie die Zweitwohnungsbesitzer bei der Gemeinderatssitzung vertreten werden.

 

 

U.L.  15.08.16

Ich bezahle gerne Marktpreise für Leistungen, die ich in Anspruch nehmen will. Können solche Leistungen nicht zu Marktpreisen angeboten werden, sollen nicht Steuern dazu verwendet werden, diese offenbar unerschwinglichen und deshalb auch nicht gewünschten Leistungen subventioniert im Angebot zu halten.

 

M.F.  14.08.16

Thank you so much for taking the trouble to prepare this in English – I really appreciate it.

 

Sadly I won’t be in Klosters then, but I hope someone will point out the stupidity of the sort of thing that the Council is wasting money on. The tiny escalator at the train station made Klosters a joke last year even with competing resorts. It will not attract more visitors, is completely unnecessary and is a total waste of money, just like the very expensive repaving of the main street and benches.  Money should be spent on things that will actually attract visitors, not silly, wasteful projects like that. If the idiot who runs the Council focused on what money was spent on properly there would be no need to raise taxes even further. 

 

 

R.B. 11.08.16

Einer der ganz grossen Irrläufer von Klosters ist das pseudo Jahresabonnement. Im Jahresabo sind im Sommer folgende Leistungen ausgeschlossen: Ortsbus und RhB. Habe ich nun ein Jahresabo oder ein halbes Abo? Voll im Glaube, dass der Ortsbus im Abo enthalten ist, fahre ich scheinbar in einem Bus ohne "gültigen Fahrausweis". Besten Dank an den verständnisvollen Chauffeur, der dies ebenfalls als irreführende Leistung versteht. Bekloppte Tourismusverordnung? Und so darf ich mich nicht äussern mit: "Im Südtirol ist alles und immer enthalten". Lakonische einheimische Antwort: "Dann gehen sie doch ins Südtirol". Muss ich mir diese Aussage merken? Danke Klosters.

 

 

B.L.

Sehr geehrter Herr Boxler.

Vielen Dank für Ihre sehr geschätzten Bemühungen! Ohne Sie hätten wir keine Ahnung was von der Gemeinde geplant wird.

Auf unseren Brief vom Februar 2016 (siehe Beilage) hat Herr Steck auch nicht geantwortet. Eine zusätzliche Steuererhöhung wäre schlecht. Bekanntlich wurden im Jahr 2014  die Eigenmietwerte um 21% bzw. die Ertragswerte um satte 31% erhöht durch den kantonalen Schätzungsbezirk 3.

Die Eigenmietwerte liegen heute sogar oft höher als der effektive Marktwert! Davon spricht Herr Steck nicht.

 

  

S.R.

Wenn schon neue Steuern, dann sollten eher die lokalen Geschäfte, Banken, Ärzte, etc. bezahlen. Wenn Sie keine Gäste mehr haben, werden die Hälfte der Klosterser arbeitslos und die Geschäfte werden schliessen. Glauben Sie wirklich, dass Klosters ohne Gäste 2 Juwelier Läden, ein sehr grosser Coop, und sehr teuere Kleider und Ski-Ausrüstungsgeschäfte braucht? Gut die Hälfte der Klosterser lebt ja nur von den Gästen. Da werden kaum noch Restaurants, etc. übrig bleiben. Was für eine idiotische Idee zu glauben, dass die Gäste einfach alles akzeptieren werden.

  

 

K.M.

Dieser Bundesgerichtsentscheid (als zweite Instanz) ist beachtlich. Er stellt sich gegen das diskriminierende Tourismusgesetz in Obwalden.

Wie ist es eigentlich in Klosters? Müssen Einheimische, welche eine Zweitwohnung haben, auch Tourismussteuern bezahlen?

 

http://www.nzz.ch/schweiz/aktuelle-themen/bundesgericht-unzulaessige-steuer-fuer-auswaertige-ferienhausbesitzer-ld.9665

 

Schweiz sucht neue Ideen <DIE RHEINLAND PFALZ –NR. 82 – 08.04.2016>  

 

 

G.C.

Natürlich kann man darüber philosophieren ob die Ferienwohnungsbesitzer unter den Gedanken dieses Artikels fallen. Aber irgendwie hängt ja alles zusammen.

Der Artikel erschien in der “Rheinpfalz”, immerhin eine überregionale Zeitung für ganz Rheinland-Pfalz. In Deutschland muss man sich als Normalbürger und Rentner im Bekanntenkreis fast entschuldigen, dass man in die Schweiz fährt. Natürlich gibt es auch Springers, Deichmann usw. – die sind aber bestimmt nicht in der Mehrzahl.

Freundliche Grüsse aus Speyer und weiterhin gutes Gelingen bei Ihrem “Kampf” gegen die Unvernunft.  

 

 

R-E.E.

Mit Interesse habe ich die verschiedenen Kommentare gelesen.

Ich bin erstaunt, wie wenig Politiker und im Besonderen unsere Gemeindepolitiker aus Erfahrungen anderer Gemeinden in der

gleichen Angelegenheit lernen. Ein Blick in das Wallis, insbesondere nach Nendaz zeigt was passieren kann wenn übertrieben wird.

Ich empfinde die Bemerkung betreffend der sozialen Gerechtigkeit als eine Ohrfeige, zumal wir bereits Gemeinde – und Kantonalsteuer Zahlen.

Wir unterstützen den hiesigen Kommers bereits kräftig. Miete ich für meine sechsjährige Enkelin Ski für einen Tag, zahle ich hier mehr als in Genf für die ganze Saison. Es gibt noch sehr viele weiteres Vergleichbares, fragen Sie nur die treuen Zweitwohnungsbesitzer. Als Warnung kann z.B. durch die Zweitwohnungsbesitzern eine Liste ihrer Erfahrungen in Bezug auf Einkauf und Dienstleistungen ausserhalb der Gemeine erstellt werden, die eventuell im Falle eines vorübergehenden Einkaufs- und Dienstleistungs-Boykott angewendet werden kann.

Es leiden ja leider schon genug Geschäfte und der Ort lebt nur noch richtig in der Hochsaison. Bis heute habe ich mich nur an einheimische

Dienstleister und Einkaufsmöglichkeiten gehalten, da ich sie auf jeden Fall unterstützen will, dies kann aber bei Übertreibung sofort anders sein. 

 

 

J.+M.P.

Wir finden, dass sich Klosters wieder mehr auf seine traditionelle Position als Familien-Ferienort besinnen sollte. Der Ort ist schlicht ungeeignet um mit den"Grossen" zu konkurenziren. Warum gibt es so viele Fragen, welche primär Davos betreffen?  

 

 

G.C.

Wenn ich alles richtig verstehe hat der Gemeindepräsident in der Versammlung auf der Madrisa das Konzept vom Sommer 2015 vorgetragen. 

Da fallen mir nur 2 Möglichkeiten ein:  

Entweder ist er ignorant und es kümmert ihn nicht was die Zweitwohnungsbesitzer denken oder er ist nicht intelligent genug, als Politiker auf die Meinung der Menschen (ich verstehe schon – die Zweitwohnungsbesitzer sind ja nicht seine Wähler) zu hören.Kämpfen Sie weiter für unsere Sache.  Es ist gut daß Sie Schweizer sind, als “Usländer” hätten wir wahrscheinlich sowieso keine Chance.

 

 

 H-P.L.

An alle Zweitwohnungsbesitzer in Klosters, inklusive den Mitgliedern des Sternclub Madrisa

 

Sehr geehrte Damen und Herren

Was bereits einige Einwohner von Klosters wissen, soll möglichst einer breiten Öffentlichkeit, vor allem den Zweitwohnungsbesitzern, zugänglich sein. Ganz egal, bei welchem Club sie Mitglied sind.

Folgende Situation

 

-  Am 9. 2. haben der Gemeinderat, Gemeindevorstand und die TG-Kommission folg. Mail erhalten:

 Neue Tourismusfinanzierung: Protokoll der gemeinsamen Arbeitssitzung vom 23.01.2016 -              

Aktennotiz Dr. iur. Staub i. Z. variabler Teil Tourismustaxe

 

-  Am 10. 2. erfolgte die Einladung an die Sternclub-Madrisa-Mitglieder mit folgendem Betreff:

Infoveranstaltung zur neuen Tourismusfinanzierung. Referent: Gemeindepräsident Kurt Steck (siehe am Schluss des Mails).  

-   Am 12. 2. haben der Gemeinderat, Gemeindevorstand und die TG-Kommission folg. Mail erhalten:

Wissenschaftlicher Beitrag - Tourismus- und Zweitwohnungsabgaben       

-   Am 13. 2. um 10 Uhr fand auf Madrisa die

Orientierung durch den Gemeindepräsidenten gem. Einladung im Madrisahof statt.  Teilnehmer 19 Personen,

davon die drei Journalisten Köppel/Liesch/Läng.

Ich überlasse es deshalb der Fantasie der Stimmbürger, resp. allen Zweitwohnungsbesitzern, über was denn - nebst allem seit dem Spätsommer 2015 bereits Bekannten – am 13. 2. noch Interessantes oder Neues die erlauchte und auf Madrisa angereiste Teilnehmerschar hätte informiert werden können. Wie immer: Es gilt die Unschuldsvermutung. 

 

Die Anwesenheit von drei Journalisten, davon zwei aus der Gemeinde, machte die Situation für den Referenten vermutlich nicht ganz einfach, schränkte ihn hoffentlich nicht ein. Schliesslich eröffnete der Gemeindepräsident sein Referat mit den Worten, ‚dass es eigentlich nichts Neues zu informieren gäbe‘. Und dann folgte die bereits bekannte Präsentation vom Sommer 2015; möglicherweise in leicht mutierter Form.

 

Dass ein solches Vorgehen seitens des Gemeindepräsidenten gegenüber allen Zweitwohnungsbesitzern und den Stimmbürgern mehr als nur ein Affront ist, dürfte wohl klar sein.

 

Dass der Schreiber dieses Mails nun verschiedentlich mehr als nur abgestraft wird – das wurde er übrigens auch bereits durch Mails von Kurt Steck/Gemeindepräsident – ist zweitrangig.

Saubere, sachliche und transparente Information bei der Gestaltung der touristischen Finanzierung in einer Gemeinde mit 2‘700 Zweit-Wohnungseinheiten ist wichtiger als die Polemik von Leuten, welche sich ertappt fühlen. Ob zu Recht oder auch nicht.

Auch hier: Es gilt die Unschuldsvermutung.

 

Und nun noch zur Sache:

 

Aufgrund der Fragen der Sternclub-Mitglieder spürte man, dass die geschilderte Situation bekannt war. Aber man nutzte die Gelegenheit, um persönliche Anliegen zu äussern.

Diese können auf drei wesentliche Punkte konzentriert werden:

- Eine Steuererhöhung um das zwei- bis vierfache, ohne Differenzierung zwischen alten/neuen Wohnungen und ähnlichen

  Unterscheidungen, stösst grundsätzlich auf gar kein Verständnis.

- Die mehrmals gestellte Frage nach mehr Leistung bei höherer Bezahlung, also nach der Leistung des neuen TG überhaupt,

  konnte einmal mehr nicht beantwortet werden.

- Deutlicher Wunsch der anwesenden Sternclub-Mitglieder:  Eine  professionellere Information zum neuen TG durch die Gemeindebehörde.

 

Alle Beteiligten waren sich einig, dass die Gemeinde Klosters mehr Einnahmen benötigt; die Art und Weise, wie das

neue TG nun jedoch "durchgepaukt" werden soll,  werfe jedoch nur Fragen auf und stosse so sicherlich auf gar kein

Verständnis bei den Zweitwohnungsbesitzern.

 

Dies der allgemeine Eindruck nach der Orientierung.

 

Mit freundlichen GR üssen

Hans-Peter Läng, Fachjournalist SFJ/BR

 

PS: Bis jetzt wurde ich von Kurt Steck fälschlicherweise der Einfachheit halber mit dem www.zweitwhg-klosters.ch und Karl Boxler und dem mir nicht bekannten Herrn Rolf Paltzer in Verbindung gebracht.

Ab sofort werde ich diese Informationsplattform nutzen. Dann macht Herr Steck bei seinen Behauptungen einen Fehler weniger und viele Zweitwohnungsbesitzer sind über das Neuste informiert. Nicht nur die Sternclub-Mitglieder.

 

 

 

Siehe: Antwort Hr. Kurt Stck, Gemeindepräsident in der Klosterser Zeitung vom 19.02.16 : 

"Wie gewisse Kreise kommunizieren".  

Gemeint sind wir, die von der sachlichen Infoplattform www.zweitwhg-klosters.ch.

Wir bleiben dran!

 

 

 

A.K.

Wir sind zwar nicht mehr Zweitwohnungsbesitzer, aber Ferienwohnungsvermieter. Um oben genannte Frage richtig zu beantworten, haben wir unsere wenigen Gäste befragt. Das Resultat ist ernüchternd. Siehe Auswertung. Das was hier in der Gemeinde abgeht, ist nicht mehr akzeptierbar. Auch wir werden laufend mit Gebühren gerupft, Tourismusabgaben, Beiträge an DDO, etc. keine Vergünstigungen für uns/Einheimische, aber keinen aktuellen Service,  nur Auflagen. Wir sind gerne bereit bei ihnen, als Lokale Hausbesitzer/Ferienwohnungsvermieter mit zu machen.

 

 

M.B.

Leider kann ich kurz fristig nicht teil nehmen.

Fuer eine erhoehung der Gaeste karte, im grosse 25% haette ich verstaendnis in diese schwierige zeiten.  Wir haben 4 Pauschal karten fuer die familie und zahlen immer fuer jede gast. Eine erhoehung die zu 3 bis 4 mahl diese zahlung bis jetzt ueber steigt wuerde ein bruch in das vertrauen zwisschen diejenige die hier schon zeit generationen kommen und die einheimischen dar stellen.

Ich zahle mit Top Card und Gaeste Karte schon zweimal mein Bus und Zug, und wo die einheimischen eine wahl haben, die halbtax karte die ich auch habe, habe ich diese wahl nicht!

Ich bin mitglied der Golf geworden weil ich damit auch die lokale die chance gebe im dorf das zu machen nach der arbeit in sommer – ohne die nicht einheimische werde die Golf club nie moeglich gewesen. Auch hier haette ich die moeglichkeit nur die gaeste karte rabbat zu benutzen und aus zu steigen, und auch andere golf bahnen in die gegend zu besuchen und darmit geld zu spahren?

Wir haben beim Madrisa in 60er jahren grunder aktein gekauft und jetz wieder das hier unterstutz voriges jahr, weil wir die meinung waren das wenn mann schon seit die 30’er jahren 4 generationen hier kommt das mann versucht da zu helfen.

Wie die Gemeinde ihr budget problemen loessen muss werden auch die betroffenen das tun. Was wir bis jetz immer nur lokale betrieben benutzen, werde wir im zukunft leider auch ueberlegen mussen das ausserhalb zu besorgen. Met dem ueberwertung der Schweizer franken wird es vielliecht zu attractief alternativen in angrenzende laender zu ueberlegen.

Ich weiss das sehr vielen von meine bekanten diese art von ueberlegeungen im moment haben. Vielleicht sind sie nicht da heute anwesend, sprache macht es ihnen nicht moeglich sich zu ausseren, aber eine erhoehung von diese art exclusif auf eine gruppe die NICHT waehlen kann, wird ein vertauwens bruch bringen die mann nie wieder loessen kann. Auch wenn ich verkaufen bin ich sicher das den kauffer nicht wie ich oder meine kinder eine bereitschaft haben werden, Madrisa oder Golf initiatieve zu unterstuzen. Die wahl ist an die eineimische, wir koennen leider nur wahlen mit wie wir uns geld ausgeben, und einfach weggehen.  

 

HR.W.

Diese kurzfristige Einladung passt ins Bild. Herr Steck versucht mit aller Gewalt und mit allen Tricks, sein Konzept der neun Tourismussteuer durchzuboxen. Diese kurzfristige Einladung ans Ende der Welt wird er als Information an die Betroffenen taxieren. Wir sollten eine Delegation von z.B. 3 Personen bestimmen, die offiziell einen Termin bei Herrn Steck verlangt, um unsere Bedenken und Anliegen vortragen zu können.

 

A.M.

Herr Steck freut sich auf zahlreiches Erscheinen ... schä.......... er sich eigentlich gar nicht? Von offizieller Seite ist keine Einladung bei uns eingegangen – das scheint uns nicht zufällig zu sein. Einzahlungsscheine bekommen wir ja auch regelmässig und korrekt zugestellt. 

Wann hört Herr Steck endlich auf seine Arbeitgeber (Steuerzahler) zu veräppeln? (................. )

Selbstverständlich können wir nicht in derart kurzer Zeit nach Klosters fahren und der Einladung Folge leisten.

 

T.W.

Das kann doch nicht wahr sein! Keine 24 Stunden vor Beginn der Veranstaltung bekommt man Kenntnis davon! Das ist kein Vorwurf an Sie. Mit Interesse habe ich Ihren Leserbrief in der Klosterser Zeitung gelesen. Ich kann alles sehr gut verstehen, ich habe mich im letzten Jahr ebenfalls mit K. Steck über die neuen Taxen unterhalten und zu Kenntnis nehmen müssen, dass diese in erster Linie dazu dienen die Attraktivität von Klosters zu erhöhen. Aber wie, wo und was konnte nicht beantwortet werden. Ich danke Ihnen herzlich für Ihr Engagement im Namen der Zweitwohnungsbesitzer.  

P.Z.

Leider ist für mich der morgige Termin nicht wahrnehmbar – weil schlicht und ergreifend zu kurzfristig!

Meine Fragen an Herr Steck wären deshalb:

1.       Wann nehmen sie endlich zur Kenntnis, dass die Zweitwohnungsbesitzer an einer Informationsveranstaltung

          interessiert sind, und dies wenn möglich mit einem frühzeitig anberaumten Termin, welcher an alle

          Zweitwohnungsbesitzer zugestellt wird?

          Die Steuerrechnung und die Rechnung für die Tourismusabgaben erreichen ja auch alle !!!!!!

2.       Die Zweitwohnungsbesitzer würde es interessieren, für welche Aufwände denn die extreme

          Erhöhung der Gästetaxen gedacht sind, für welche diese nicht bereits zur Kasse gebeten wurden?

          -  Bei der Gebäudeerstellung werden ja diverse Abgaben und Anschlussgebühren belastet.

          -  Die Zufahrtsstrassen zu den Wohnungen ab Hauptstrasse sind häufig  (wegen nicht erstellten

             Erschliessungsplänen) als Privatstrassen erstellt, und müssen ebenfalls von Privaten unterhalten werden.

          -  Die Kosten für Wasser , Abwasser und Kehricht (zusätzlich Abfallsackkosten)  werden zu 92% als Pauschale

             belastet, d.h. auch in diesem Bereich tragen die Zweitwohnungsbesitzer mehr als ihren effektiven Anteil.

          -  Für welche allgemeine Gemeindeaufgaben werden Steuereinnahmen eingesetzt, und in welchem Verhältnis

             stehen die Steuerabgaben  von Einwohnern und Zweitwohnungsbesitzern?

3.       Interessant wäre auch, der schon mehrfach verlangte Vergleich betr. den oben aufgeführten Punkten zu

          anderen Tourismus Regionen!

Es wäre zu erwarten und zu hoffen, dass endlich seitens der Gemeinde umfassende Informationen erfolgen würden.

 

 

E&H.K.

Besten Dank für Ihre Information und Einladung wenn auch letztere seitens des Gemeindepräsidenten inbezug auf die Frist eine Anmassung darstellt und die "Wertschätzung" der Ferienwohnungsbesitzer widerspiegelt. Leider sind wir aus terminlichen Gründen verhindert.  

  

 

 

Ein Querschnitt durch die alltäglichen Meinungen und Kommentare  aus Rückantworten (Rubrik "Kontakte")

 

W.A.

Wir sind entsetzt wie unprofessionell und unverschämt von der Gemeinde Klosters Beschlüsse und Sitzungen angesetzt werden ohne die Betroffenen zu informieren. Zur Sitzung am 13.2.  Im Madrisahof hätte man neben dem Wissen auch  die entsprechende  Zeit und einen gültigen Skipass für das Treffen gebraucht. War es als heimliche Sitzung gedacht?

 

Für die Gemeindesteuern und die restl. Steueraufforderungen incl. der Kurtaxen kennt die Gemeinde ja auch alle Adressen! Wir machen keinen Profit mit unserer  Wohnung. Wir bringen der Gemeinde Sommer wie Winters nur wirtschaftlichen Benefit und punkten  für die Gemeinde sogar noch im Ausland (Deutschland) für positive Bewertungen, u.a. auch durch die schönen Bilder und Erzählungen von unseren  Aufenthalten in Graubünden!

 

Wir hoffen, dass die restlichen freundlichen Einwohner in Klosters sowie die wirtschaftlich von Touristen abhängigen Unternehmen (u.a. Hotels, Gaststätten, Sportgeschäfte....) die  für alle negativen Vorhaben der Gemeinde einbremsen werden!

 

 

A&K.MB.

Zu zahlen haben wir immer mehr, zu sagen haben wir nichts. Wir, das sind die Ferienwohnungs- und Ferienhausbesitzer in Klosters. Dieses Kundensegment wird konsequent nicht ernst genommen, obwohl wir Kunden sind, die langjährig, in unserem Fall seit mehr als 60 Jahren, treu zu Klosters stehen und wohl einen beachtlichen Beitrag zur touristischen Wertschöpfung von Klosters liefern.

 

Dieser Trend zeichnet sich schon lange ab. Mit dem neuen Tourismusgesetz erreicht er einen neuen Höhepunkt. Es handelt sich dabei nicht einfach um eine Erhöhung der Taxen, was verständlich wäre, es handelt sich um eine Erhöhung der Kosten für die Ferienwohnungs- und Ferienhausbesitzer um 300% und mehr, und dies ohne nachvollziehbare Mehrleistung.

 

Sowohl die Gäste- wie auch die Tourismustaxen werden nach Quadratmeter Wohnfläche bemessen, bei der Gästetaxe mit einem Spielraum von 8 Franken bis zu 16 Franken pro Quadratmeter.  Das ist dramatisch, weil damit für die Gemeinde Klosters zusätzliche Einnahmen entstehen, aber absolut kein Anreiz, die Gäste aufgrund verbesserter Leistungen vermehrt nach Klosters zu locken, denn der Quadratmeter Wohnfläche ist und bleibt immer in Klosters. Das ist eine den Ferienwohnungs- und Ferienhausbesitzern in Klosters gegenüber ungerechte Lösung.

 

Die Begründung für die Gäste- und Tourismustaxen zeugt nicht gerade von Verständnis und Respekt den Ferienwohnungs- und Ferienausbesitzern gegenüber. Der Gemeindepräsident argumentiert, wie man dem Pressebulletin der Gemeinderatssitzung vom 1. Oktober 2015 entnehmen kann, dass das neue Gesetz eine «faire und solidarische Lastenverteilung in Bezug auf den Tourismus bringe und die Zweitwohnungsbesitzer damit in Zukunft einen im Vergleich zu ihrem Nutzen und den ihnen gewährten Angeboten und Dienstleistungen einen angemessenen Kostenbeitrag zahlen». In andern Worten, Ferienwohnungs- und Ferienhausbesitzer wird heute als unfair und unsolidarisch abgestempelt.

 

Dabei wird völlig ausgeblendet, dass Dauergäste ein Potential haben, dessen Nutzen der Gemeinde weit über den direkt dem Tourismus zuordenbaren Hotels und Unternehmen zu Gute kommt. Dauergäste bezahlen in Klosters nicht nur Abonnemente der Parsennregion, sondern Jahr für Jahr viele Handwerksrechnungen, ihren Anteil an Infrastrukturkosten, sie besuchen Restaurants, haben Lebensmittelkosten, kaufen Kleider und Gebrauchsgegenstände und insbesondere zahlen sie schon Steuern. Das sollte zwingend in die Beurteilung einfliessen, bevor man das treue Kundensegment als unfair und unsolidarisch verschmäht.

 

Die Reaktion auf die Tourismuskrise, einfach mehr verlangen, ist schlicht und einfach falsch und unverantwortlich. Wo sind die Politiker, die grundsätzlich gegen jede Steuererhöhung sind, die jetzt aber kleinlaut verschwinden, schliesslich zahlen es ja andere als sie, nämlich die Nichtbündner.

 

Im Marketing ist es eine ratsame Strategie, auch die treuen Kunden besonders zu pflegen. Das wird leider immer wieder vernachlässigt. Man weiss heute sehr genau, dass  es teurer ist, einen neuen Kunden zu finden, als einen alten zu halten. Und doch sind die allermeisten Marketingaktionen auf kurzfristige Neukunden ausgerichtet, die finanzielle Belastung aber wird auf die treuen Kunden abgewälzt.

 

Es gilt zu bedenken, dass die Tourismus- und Gästetaxen in Budgetkonkurrenz zu den anderen Ausgaben in Klosters stehen. Je mehr via Taxen abgezogen wird, je weniger wird für die Wertschöpfung für das lokale Gewerbe und in Restaurants und Läden bleiben, oder für anderes wie z.B. für den Spendenaufruf des Kulturschuppens für ein sinnvolles und unterstützungswürdiges Projekt.

 

Im Übrigen wurde in der Klosterser Zeitung dieses Unbehagen der festen Dauergäste schon öfters in Leserbriefen thematisiert. Dies ist in seiner Wirkung nicht zu unterschätzen und wir bemerken dies auch im Unterland. Solche Diskussionen färben eben langsam, aber immer spürbarer auf die Attraktivität der Destination ab.

 

Zu sagen haben wir nichts, aber sagen wollten wir dies trotzdem, vor der Abstimmung. 

 

 

C.vWB

Increasing the guest tax for second home owners without any input whatsoever from them is not consistent with a free and egalitarian democratic society.  As second home owners we understand that we must share the budgetary burden with full time residents, but we would like to understand what the costs/benefits are of all the items in the budget and how it is being shared amongst the various parties.

 

W.V.

Ich finde es ungeheuerlich, wie die Gemeinde Klosters-Serneus den Zweitwohnungsbesitzern in Selbstbedienung in die Tasche greifen will. Ich habe den Eindruck, dass das Bewusstsein dafür fehlt, dass die Gemeinde vom Fremdenverkehr lebt.

 

 

E.vG.

I think that the Gemeinde should concentrate their attention on creating an attractive offer for uncommitted guests rather than aggravating those on whom they can rely.

I cannot be persuaded by any of these benefits; I think that people should pay for what they use or require

 

 

CH.J.

Suggestions for benefits.: Most the the 38 items above are one off experiences that 2nd home owners would not use nor  benefit from.

Perhaps there should be two categories of "guest cards"

One for semi permanent 2nd home  residents and another for holidaymakers. The needs of the two groups are quite different.

 

 

G.G.

Considering that 2nd home owners pay the same real estate, income and wealth taxes as do the locals without using most of the public services and infrastructure, there really should not be a "tourist" tax. Basically, 2nd home owners subsidize Klosters.

 

 

Ch.B.

Bergbahnen sollten im Sommer auch für Zweitwohnungsbesitzer gratis sein.

 

 

B.C.

i am surprised at the new proposals given that 2nd home owners already bring in much needed money to Klosters both in the summer and winter seasons. We pay various Swiss taxes and the mandatory Klosters tourist tax.  Whilst understanding the need to ensure that the tax collection system works, there is a great danger that this new proposed guest tax will simply be seen by us foreigners as an excuse just to raise more money from us and ultimately this will put people off wanting to own property here. Although i only own a small apartment i would really start to question whether i was getting value for money, given that i could find many other resorts, outside Switzerland, to buy property in with much better skiing facilities and restaurants/bars than Klosters. Is this really a sensible proposal and one that has the backing of all the local residents? Klosters badly needs new ideas and fresh investment if it is to survive as a top ski resort. Higher taxation is not the way to achieve this.

 T.E.

The current guest card system is laborious.  None of our guests value it or understand why it is necessary.  Very glad that they are thinking of revising the system. 

However, 2nd home owners/renters rarely use the facilities/take advantage of the benefits of the guest card, so it would be unfair if the new system costs more than the old system.

 

 

J-F.vH.

Zu viel ist zu viel. Alles wird getan um die Leute die kein Band haben mit Klosters zu bevorzugen zur Kosten der Zweitwohnungsbesitzer. Wir werden gezwungen mit unseren Füssen zu wählen und zu verkaufen um in andere Orten unseren Ferienort zu finden.

 

 

F.S.

Alle Sonderleistungen dürfen nach dem Verursacher- resp. Benutzerprinzip moderat gepreist werden, so kann  man auch bald mal feststellen, was noch einem effektiven Bedürfnis entspricht in der heutigen Zeit und in Anbetracht des unter Druck stehenden Tourismus (Frankenstärke) die Gebühren und Preise für Steuerzahler (Zweitwhg. Besitzer) zu erhöhen erachte ich für die Gemeinde als sehr gefährlich.

 

 

Ch.Sch.

Wer eine Leistung beziehen will, muss auch dafür bezahlen. Die "All-inclusive" Mentalität ist abzulehnen.

 

 

F.D.

Bitte ein elektronisches Schild im Dorf aufrichten  worauf die Veranstaltungsaktivitäten  gemeldet werden.

Oft passiert etwas interessantes ohne es zu wissen, wenn man gerade angereist ist.

 

 

E.vP.

Zunächst möchten wir uns für die geschaffene Informationsplattform für Zweitwohnungsbesitzer bedanken. Eine hervorragende und notwendige Initiative.

Wünschenswert wäre insbesondere Transparenz hinsichtlich der Leistung und Gegenleistung der Gemeinde. Es ist schwer sich eine Meinung zu bilden, wenn man nicht weiß, wie das Verhältnis des Steueraufkommens durch Einheimische / Gewerbetreibende und Zweitwohnungsbesitzer ist. Vor allem wenn man weiß, dass die jeweiligen Gegenleistungen seitens der Gemeinde durchaus unterschiedlich ausfallen. Mangelnde Transparenz führt zwangsläufig zu Misstrauen und mangelnder Akzeptanz.

 

Als Zweitwohnungsbesitzer bezahlt man jedes Jahr Kantons- und Gemeindesteuern. Diese werden doch wohl unter anderem auch für die Einrichtung und den Unterhalt von öffentlichen Spielplätzen und Feuerstellen verwendet. Es würde sich demnach verbieten, diese im Zusammenhang mit einem neu zu beschließenden Tourismusgesetz, als markante Verbesserung der Leistungen zu reklamieren.

Im Zuge dessen wäre eine ehrliche Gegenüberstellung der bisherigen und der zukünftigen Leistungen / Vergünstigungen der Gästekarte wünschenswert. Eine Verschleierung oder Schönfärbung (siehe 100% Vergünstigung bei Nutzung öffentlicher Feuerstellen und Spielplätze) ist peinlich und kontraproduktiv.

Viele der sogenannten Leistungen der Gästekarte stellen wahrscheinlich für einen Großteil der Zweitwohnungsbesitzer keinen besonderen Gegenwert dar.

Was uns betrifft so wäre - allein schon aus Umweltschutzgründen - neben der kostenlosen Nutzung des Ortsbus Klosters / Davos und der kostenlosen Nutzung der RhB, einzig und allein eine signifikante Ermäßigung auf die Topcard (Sommer und Winter) wünschenswert.

 

Sämtliche anderen aufgeführten Leistungen der Gästekarte stellen für uns keinen Gegenwert dar, da wir sie entweder gar nicht oder nur selten nutzen. Wenn wir dann mal ins Schwimmbad gehen oder den Vereina- oder Sardasca Bus nutzen, zahlen wir gerne dafür. Eine Kostenbeteiligung nach Verursacherprinzip wäre demnach sinnvoller.

 

 

D.L.

Zweitwohnungsbesitzer sollen die gleichen Bedingungen und Vorteile bekommen wie Einwohner und Hotelgäste.

 

  

M.G.

I broadly support a modestly increased tourist tax based on property size, so long as the proceeds are used exclusively to support leisure facilities in the village.  I think a tax per guest card of CHF 300 plus CHF 14 per sq m is too high.  The guest cards should be transferable and probably remain @ CHF 150.

 

 

D.K.

Die Schweiz hat 15% zugenommen in einem Jahr. Machen sie noch mehr Taxen so gehen definitiv die Auslander weg. Viel Gluck fur Klosters!

 

 

 D.L.

Ich bin mit dem was Bisher gratis gebeten wird, total zufrieden. Keine  weiteren Verbilligungen des Angebots! Aber was wichtiger ist:

keine höheren Forderungen bitte!!

 

 

C.G.

Mein Vorbild in Tourismusplayer: Siehe im Beitrag von SRF “Aeschbacher“ (07.01.16) über Urs Kessler CEO der Jungfraubahnen!

http://www.srf.ch/play/tv/aeschbacher/video/urs-kessler?id=cc95f498-7aee-4ee4-95a4-3953388e1596.

Müsste diese Einstellung des CEO der Jungfraubahnen nicht auch Tourismus Klosters beherrschen? Wo sind bei diese Leute in Klosters? Wo ist ihre diesbezügliche Motivation und der entsprechende Fähigkeitsausweis?

In diesem Sinne: Viel Erfolg bei der Personalwahl bei TK!

 

 

J.S.

Schweiz-Tourismus-Direktor Jürg Schmid über den Umsatzeinbruch in den Bergregionen. Glückliche, aber weniger Menschen?

 

„Sicher gab es weniger Tagesskifahrer. Aber insgesamt entsprach das Festtagsgeschäft wohl knapp dem Vorjahr. Die Zweitwohnungen haben eine stabilisierende Rolle gespielt. Die Menschen feiern Weihnachten in den Bergen – unabhängig von der Wetterlage –, denn das Zusammensein steht im Vordergrund. Und viele wollten nach oben, oft war es unten grau, und oben war der Himmel strahlend blau“.

 

  

E.vG. 

I find it difficult to express an opinion without an understanding of the  levels of taxation and expenditure in the Gemeinde; for example, the rates and overall proportion of tax paid by local people/local businesses/ second home owners and the categories of spend. I think it is essential that this information is made available such that informed judgement can be formed. 

 

 

HR.W. 

Es ist kaum zu glauben, wie weltfremd die Offiziellen in Klosters denken und handeln. Zuerst wurden ohne Abklärung der Details die Eigenmietwerte der Wohnungen in Klosters pauschal erhöht. Anschliessend wurde am Rüefaweg die Stelle für die Abfallentsorgung aufgehoben, da der Chauffeur offenbar nicht in einem Zug sein Fahrzeug wenden konnte. Damit müssen nun ca. 80 Eigentümer den Abfallsack 500 m weit tragen. Und nun will die Gemeinde eine Tourismussteuer für Zweitwohnungsbesitzer unter dem Deckmantel Tourismusgesetz einführen. Dies losgelöst von der Destination Davos Klosters und ohne Gegenleistung, ausschliesslich zur Sanierung der Gemeindefinanzen. Die Tourismusverantwortlichen in Österreich freuen sich auf neue Kunden!

 

 

D.+HR.Sch.

Gratulation zu Ihrer Initiative. Eine solche Institution war dringend notwendig. 

Wie beschaffen Sie die finanziellen Mittel. Um schlagkräftig zu sein braucht es Geld. In Davos besteht eine ähnliche Organisation. Dort werden Mitgliederbeiträge erhoben. 

Wäre aus meiner Sicht wünschenswert. 

 

 

B.K.

Diese Bedürfnisabklärung hätte die Gemeinde vor der Lancierung des neuen Tourismusgesetzes durchführen müssen. Die Bedürfnisse der Kunden (Zweitwohungsbesitzer und andere regelmässigen und langjährigen Gäste) ins Zentrum stellen, das fehlt in der Denkweise der Verantwortlichen.

 

P.S. 

Vom Gesetzes Text muss es möglich sein die neue Taxierung für die eigene Wohnung berechnen zu können. 

Eine Versechsfachung (!) des Ansatzes pro Quadratmeter ist nicht statthaft. 

 

 

H.L. 

Wenn die Gemeinde ein zu grosses Defizit im Budget hat, dann sollten alle Wohnungsbesitzer dazu beitragen das Budget Loch zu stopfen - nicht nur die Zweitwohnungsbesitzer!  Schliesslich sind sie 12 Monate im Jahr vor Ort und nicht nur in den Ferien. Also nicht nur die Gästekarte abschaffen sondern auch für ALLE die Steuern erhöhen!

  

D.L .

Endlich eine Plattform, auf der man sich äussern kann!

 

 

P.B.

Die neue Homepage ist eine sehr gute Idee, bravo!

 

 

G.B.

Sie schreiben:

Unsere Homepage steht! Gerne erwarten wir Ihre Zuschriften und Kommentare. Herzlichen Dank,  das aktive Zweitwohnungsteam-Klosters"

Ich bin selber aktiv in dieser Frage und in diesem Zusammenhang in einem aktiven Kontakt mit einigen Zweitwohnungsbesitzern. Gerne würde ich erfahren, wer das "aktive Zweitwohnungsteam-Klosters" ist. 

Vielen Dank für Ihre Antwort.

Freundliche Grüsse

G.B.

 

Webmaster: umgehend beantwortet (Kontakt mit Gleichgesinnten hergestellt).

 

 

P.M.

Dem ganzen Gemeindegebiet Tal wurde die Möglichkeit zur Entsorgung des Kehrichts entzogen, und gleichzeitig eine Erhöhung der Kurtaxen angedroht. Schon etwas paradox!

 

 

F.W.

Super Initiative - besten Dank!

 

 

H.B.

Was da wieder in der Gemeinde erzwungen werden will, finde ich persönlich masslos, ja ohne gesunden Menschenverstand. In einer Zeit wo alles billiger werden soll wird eine Vervielfachung von diversen und von der Politik regulierbaren Taxen eingeführt die den Vermieter und Zweitwohnungsbesitzer jedes Jahr aufs neuen überraschen kann.

Bsp. Jemand zahlt heute als Vermieter 50.-  CHF Tourismusförderungsabgabe, neu beim vorgeschlagenen Entwurf wären es dann 150.- CHF und es kann sich auch noch verdoppeln.

Jedes Objekt sei es noch so klein wird pauschalisiert betrachtet ohne jegliches Mass an Vernunft, aber das ist halt so in der Politik man spielt ja nicht mit dem eigenen Geld und muss auch nicht dafür gerade stehen wenn etwas schief geht. Es geht hier nur um Mehreinnahmen für den zwingend nötigen Tourismus den Rest interessiert die Politik nicht. Dann kann man mit Lastwagen den nicht vorhandenen Schnee herantransportieren. Ich bin nicht Grün, aber da hört bei mir der Schneesport auf.

 

 

P.M. 

Ich nutze aber die Bergluft und die Wanderwege um Klosters, wobei die Luft Allgemeingut ist und die Wanderwege nicht immer in gutem Zustand sind.

 

 

N.B.  "%" sind nicht so attraktiv und bringen vermutlich nicht viel.

Hingegen sind Gratisfahrten bei Bus und Bahn eine Vereinfachung für den Gast und helfen gegen die Autoflut im Dorf.

 

 

D.U. 

Ich finde, dass die Bergbahnen im Sommer auch bei Eigenbelegung gratis sein sollten. Gleichbehandlung!

 

 

U.B. 

Das Vorgehen zur Einführung eines neuen Tourismusgesetz war dilettantisch und gegenüber Zweitwohnungsbesitzern verachtend.

Den Gemeindebehörden von Klosters fehlt es an Sensitivität für deren Anliegen. Mehreinnahmen ohne Gegenüberstellung für damit zu finanzierende Leistungen ist nicht akzeptabel. Wo führen die fehlenden Tourismuseinnahmen zu Defiziten?

Was für zukunftsweisende Aufgaben und Projekte können nicht finanziert werden?

Wozu werden die Einnahmen aus der Steuerausscheidung und der Tourismussteuer verwendet.

Zu diesen Fragen fehlen verbindliche Aussagen.

 

 

A.T. 

Schon vor Jahren habe ich die Behörden auf das eher dürftige Angebot an Spazierwegen aufmerksam gemacht. Für den, durch die Unwetterschäden von 2005 entstandenen  Verlust des Wanderwegs von der Aeujerbrücke zum Chüenisch Boden, gibt es nach 10 Jahren noch keinen einigermassen gleichwertigen Ersatz. Als sog. Schattenspender wurden an der Diethelmpromenade Sträucher gepflanzt, die vielleicht in 20 Jahren das promenieren bei Temperaturen wie diesen Sommer erträglich machen werden. Zwischen Dorf und Platz durch die Bosca gibt es keinen Spazierweg, der diesen Namen verdient. Bei Nässe nur mit passendem Schuhwerk begehbar und für betagte Personen nicht empfehlenswert. Der Sommertourismus mit Gratisbergbahnen für Kurzaufenthalter und Bikertrails wird m.E. sonst eher vernachlässigt. Klosters hätte das Potential für weitere attraktive Höhenwege, doch Wanderer sind anscheinend eine "Quantité négligiable". Ob die Rechnung mit dem forcierten Ausbau von sog. Trails für die Biker aufgeht, wage ich zu bezweifeln.

 

 

CH.K. 

Wenn mich etwas interessiert, bezahle ich den vollen Preis. Was nutzt mich eine Reduktion wenn ich sie nicht nutze? 

 

 

T.W.

Kostenlos sollte so wenig wie möglich und vor allem Angebote welche von einer grossen Population beansprucht werden können.

 

 

D.J.

Bei den mit Nein gekennzeichneten Gratisangeboten bin ich der Meinung, das hier ein 40-60 %iger Rabatt ausreichend ist. Bekanntlich ist ja Alles was nichts kostet auch nicht wert.

 

 

R.G.

Bei der bisherigen Höhe der Kurtaxe fand ich die gebotenen Leistungen durchaus ok.

Bei einer deutlichen Erhöhung der Gästetaxen für Zweitwohnungsbesitzer erwarte ich allerdings mindestens die gleichen Vergünstigungen wie für Hotelgäste (besonders bezüglich Bergbahnen).

 

 

B.V.

In den Sommerferien waren die Plätze für oben erwähnte Extras so minim, dass das ganze Angebot ein Witz ist.

 

 

CH.S.

Gibt es eine Auswertung?

Wo "nein", nicht gratis, aber Ermässigung mit Gästekarte erwünscht.

 

 

R.K.

Ortsbus gratis weil: in fast allen Tourismusorten obligatorisch besonders im Winter

RHB weil: Umweltschutz

Frage: wofür wird die Gästetaxenpauschale eigentlich verwendet?

Viele der sogenannten Leistungen stellen keinen besonderen Gegenwert dar. Eine Kostenbeteiligung nach Verursachungsprinzip (Interesse) wäre sinnvoller.

 

 

Ch.S.

Als Zweitwohnungsbesitzer bezahlen wir jedes Jahr Kantons- und Gemeindesteuern in Klosters.

Der Sinn und Zweck der Kurtaxe sollte grundsätzlich überdenkt werden!

Status heute werden Zweitwohnungsbesitzer 2 x zur Kasse gebeten.

 

Entweder Kurtaxe (kann dann durchwegs etwas höher sein) oder Steuern.

Aber nicht beides - Einheimische bezahlen auch keine Kurtaxe!

 

 

U.S.

Die meisten dieser Leistungen zielen auf ein Nischenpublikum ab oder werden maximal einmal in Anspruch genommen. Was soll das? Wurden die Zweitwohnungsbesitzer je gefragt, welche Leistungen sie wirklich schätzen würden? Wir (seit bald 12 Jahren in Klosters) jedenfalls nicht. Anscheinend ist es nicht vorgesehen, die Zweitwohnungsbesitzer mit ins Boot zu holen... sehr schade.

 

 

R.R.

Die Gästekarte ist mehr eine Werbekarte für bestimmte Anlässe/Aktivitäten als ein Gutschein für Gäste. Wenn ich ausnahmsweise mal eine Dienstleistung brauche (z. B. Zug zwischen Klosters und Davos), dann bezahle ich gerne dafür. Ich und meine Familie können auf die Gästekarte gerne verzichten. Von günstigeren Bergbahntarifen können wir nicht profitieren, da wir Top-Card Benutzer sind. Ein Rabatt auf die Top-Card wäre mal eine echte Dienstleistung!

Wir sind dennoch grundsätzlich bereit, eine angemessene Erhöhung der Kurtaxen mitzutragen. Sie muss sich aber wirklich in Grenzen halten!

 

 

M.A.

Sie haben die wertvolle Leistung des Hilfspolizisten in Klosters vergessen. Seinen clownesken Einlagen sind jede Busse wert. Ein armseliges Zeichen.

 

 

H.N.

Just interested in your website as a second home owner in Klosters

 

 

A.+V.W.

Danke für Ihre Bemühungen; wir sind sehr interessiert an dieser Homepage.

 

 

E.vH.

I wish to remain informed about the developments concerning the changes in the guest tax.

In other areas in Switzerland it seems that owners who let their real estate to guests have some sort of credit and pay less tax. One should take measures to have more properties available for rent in order to attract more people to the resort.

It's the traffic that fills the treasury, not the taxes!

 

 

E.+H.K.

Danke für Ihre Bemühungen. Es ist dringend nötig, diese Plattform zu schaffen.

 

 

L.R.

Message: Great idea, Mr Boxler, to start a web-site !

Klosters faces big challenges and the local administrators  should welcome some help (pro-bono) from qualified and experienced people . I am in favour of mobilising the 2nd home owners into an Association to "work" along side the local Administrators towards facing the challenges ahead, which are more than the new proposed "tax" on tourism. Lifestyle has changed and young people have many more options other than skying. We need to face this issue and review the infrastructure and the offering of Klosters, with a time horizon of 5 to 10 years. I am presently in the GBK, and although my german is poor, I speak 4 other languages and  will be glad to help, if needed.

 

 

F.+A.W.

If we have to pay more tax, then we would also like to have more benefits. Less expensive or free cableway would be the most valued for our family.

 

 

G.C.

sehr geehrter herr boxler, heute war ihre info in den briefkästen. das finde ich gut, dass alle zweitwohnungsbesitzer einbezogen werden. sonst meint die gemeinde eventuell es handle sich hier nur um einige  "meckerer". weiterhin gutes durchhalten und viel erfolg - für die zweitwohnungsbesitzer und klosters.

freundliche grüsse und frohe weihnachten

 

 

R.K.

Wenn wir schon Steuern bezahlen, sollten wir auch die entsprechenden Rechte erhalten.

Es ist ja schön in Klosters, aber zu fest sollten wir nicht gerupft werden.

 

 

R.+R.M.

Die Haltung und Zielrichtung von Klosters Tourismus scheint identisch mit derjenigen aller ökonomischen Bereiche: Mehr von allem - mehr Touristen, Bahnen, Pisten, Zweitwohnungen und noch mehr Angebote. Klar verursacht dies zusätzliche Kosten welche dann zu finanzieren sind.

Übersehen wird, dass die Gäste dies so gar nicht suchen und nutzen. Meine Gäste wie ich schätzen die unverbaute Natur, die Ruhe der Zwischensaisons. Der weitere Ausbau dürfte keine weiteren Gäste bringen - im Gegenteil.

 

 

 

B.G.

Die neue Homepage ist eine sehr gute Idee, bravo!

 

 

G.C.

jeder mensch hat seine eigenen bedürfnisse und vorlieben. wir schätzen hier die natur und die vielen möglichkeiten der erholung. wenn wir sonderangebote wahrnemen wollen ( z.b. museum, kulturschuppen, silberbergweg usw. )zahlen wir gerne individuell